Viele Erwachsene, ob jung oder alt, suchen Unterstützung, wenn Belastungen anhalten, Entscheidungen schwerfallen oder sich der Alltag zunehmend erschöpfend anfühlt. Vielleicht besteht auch Unsicherheit darüber, ob psychologische Hilfe wirklich passend ist – verständlich, denn dieser Schritt braucht Mut und Vertrauen.
Ich biete einen professionellen, wertfreien Rahmen, in dem wir gemeinsam an deinen Anliegen und Belastungen arbeiten. Wir entwickeln ein individuell abgestimmtes therapeutisches Vorgehen, das sich an deinen Bedürfnissen und Zielen orientiert. Dabei verwende ich evidenzbasierte Methoden, die sich in der klinisch-psychologischen Praxis bewährt haben und die ich transparent erläutere.
Ziel ist es, Klarheit zu gewinnen, innere Ressourcen zu stärken und Wege zu mehr Stabilität, Selbstwirksamkeit und Lebensqualität zu finden – Schritt für Schritt und in Ihrem Tempo.
Hier kann ich unterstützen...
Anhaltender Stress kann auf Dauer zu tiefer Erschöpfung führen – körperlich wie emotional. Wenn Belastungen über längere Zeit bestehen und Regeneration ausbleibt, kann sich ein Burnout entwickeln. Typisch sind das Gefühl, „nicht mehr zu können“, innere Leere, Rückzug, Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten oder eine sinkende Belastbarkeit im Alltag.
In der klinisch-psychologischen Behandlung unterstütze ich dabei, Warnsignale frühzeitig zu erkennen, gesunde Grenzen zu setzen und neue Strategien zur Stressbewältigung zu entwickeln. Ziel ist es, wieder mehr Kraft, Klarheit und Lebensqualität zu gewinnen.
Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und zeigen sich oft in anhaltender Niedergeschlagenheit, Interessenverlust und einem Gefühl innerer Leere. Betroffene erleben häufig Erschöpfung, Schlafstörungen, Grübeln, Schuldgefühle oder Rückzug aus dem sozialen Leben. Auch körperliche Beschwerden wie Schmerzen oder Appetitveränderungen können auftreten.
In der klinisch-psychologischen Behandlung biete ich einen geschützten Rahmen, um belastende Muster zu verstehen und neue Wege im Umgang mit Gefühlen, Gedanken und Situationen zu entwickeln. Ziel ist es, Stabilität aufzubauen, Selbstfürsorge zu stärken und wieder Zugang zu Lebensfreude und Selbstwirksamkeit zu finden.
Angst ist ein natürlicher Schutzmechanismus – doch wenn sie übermäßig stark wird oder ohne erkennbaren Auslöser auftritt, kann sie den Alltag erheblich einschränken. Häufig zeigen sich anhaltende Sorgen, körperliche Anspannung, Vermeidungsverhalten oder das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. Bei Panikattacken treten plötzlich intensive körperliche Symptome wie Herzrasen, Schwindel, Atemnot oder Zittern auf, die als bedrohlich erlebt werden, obwohl medizinisch meist keine Ursache vorliegt.
In der klinisch-psychologischen Behandlung unterstütze ich dabei, Auslöser und Muster von Angst besser zu verstehen und Schritt für Schritt wieder Sicherheit und Selbstvertrauen aufzubauen. Mit wirksamen Methoden aus der kognitiven Verhaltenstherapie und modernen angstfokussierten Ansätzen lernen Betroffene, ihre Symptome zu regulieren und sich wieder freier im Alltag zu bewegen.
Zwangsgedanken und Zwangshandlungen können den Alltag stark bestimmen. Betroffene erleben oftmals aufdrängende, belastende Gedanken – etwa Befürchtungen, etwas Schlimmes könnte passieren – und fühlen sich gedrängt, bestimmte Handlungen immer wieder auszuführen, wie Kontrollieren, Waschen oder Ordnen. Diese Rituale dienen kurzfristig der Beruhigung, verstärken jedoch langfristig den Leidensdruck und das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren.
In der klinisch-psychologischen Behandlung helfe ich dabei, die zugrunde liegenden Muster zu verstehen und Schritt für Schritt mehr Freiheit im Denken und Handeln zu gewinnen. Mit wissenschaftlich fundierten Methoden, insbesondere aus der kognitiven Verhaltenstherapie, lernen Betroffene, Zwänge zu reduzieren und wieder mehr Lebensqualität und Selbstbestimmung zu erlangen.
Traumatische Erfahrungen wie Unfälle, Gewalt, Verlustereignisse oder andere überwältigende Situationen können tiefe Spuren hinterlassen. Häufig zeigen sich anhaltende innere Anspannung, intrusive Erinnerungen, Schlafstörungen, starke Gefühlsreaktionen oder das Gefühl, nicht richtig „zurück im Alltag“ zu sein. Auch lange nach dem Ereignis können Belastungen bestehen, weil das Erlebte nicht vollständig verarbeitet werden konnte.
In der klinisch-psychologischen Behandlung biete ich einen sicheren Rahmen, um solche Erfahrungen behutsam aufzuarbeiten. Ein wirkungsvoller Ansatz ist EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) – eine wissenschaftlich anerkannte Methode, die mithilfe bilateraler Stimulation (z. B. geführte Augenbewegungen) die Verarbeitung belastender Erinnerungen unterstützt. Ziel ist es, die emotionale Intensität zu reduzieren, innere Stabilität aufzubauen und das Erlebte in die eigene Lebensgeschichte zu integrieren, ohne dass es den Alltag weiterhin beeinträchtigt.
Schlafstörungen können sich auf vielfältige Weise zeigen – etwa Einschlafprobleme, häufiges Aufwachen in der Nacht, frühzeitiges Erwachen oder das Gefühl, trotz ausreichender Schlafdauer nicht erholt zu sein. Langfristig beeinträchtigen sie die Leistungsfähigkeit, Stimmung und Lebensqualität und können körperliche sowie psychische Belastungen verstärken.
In der klinisch-psychologischen Behandlung unterstütze ich dabei, die Ursachen für Schlafprobleme zu erkennen, ungünstige Schlafmuster zu verändern und hilfreiche Strategien zur Entspannung und Schlafhygiene zu entwickeln. Ziel ist es, wieder erholsamen Schlaf zu finden und die körperliche und seelische Gesundheit nachhaltig zu stärken.
Chronische Erkrankungen und anhaltende Schmerzen beeinflussen nicht nur den Körper, sondern auch das emotionale Wohlbefinden und den Alltag. Viele Betroffene erleben Erschöpfung, Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen oder das Gefühl, den eigenen Körper nicht mehr verlässlich zu spüren. Häufig entstehen zusätzlich Sorgen, Rückzug oder das Gefühl, den Anforderungen des Lebens kaum noch gerecht zu werden.
In der klinisch-psychologischen Behandlung begleite ich Menschen dabei, einen neuen, hilfreichen Umgang mit ihrer Erkrankung oder ihren Schmerzen zu finden. Dazu gehören Strategien zur Schmerz- und Stressregulation, Unterstützung im Umgang mit belastenden Gedanken und Emotionen sowie das Stärken persönlicher Ressourcen. Ziel ist es, trotz bestehender Beschwerden mehr Lebensqualität, Selbstwirksamkeit und innere Balance zu gewinnen.
Eine Krebsdiagnose bedeutet für Betroffene und Angehörige oft einen tiefgreifenden Einschnitt im Leben. Neben körperlichen Belastungen treten nicht selten starke emotionale Reaktionen auf: Angst, Ungewissheit, Traurigkeit, Erschöpfung oder das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Auch während und nach medizinischen Behandlungen kann die seelische Belastung anhalten – etwa durch Veränderungen im Alltag, in Beziehungen oder im Selbstbild.
Die klinisch-psychologische Begleitung bietet einen geschützten Raum, um Gefühle zu sortieren, Ängste zu verstehen und persönliche Ressourcen zu stärken. Gemeinsam entwickeln wir Strategien, um mit belastenden Gedanken, Stress und körperlichen Reaktionen besser umzugehen. Ziel ist es, innere Stabilität zu fördern, die eigene Lebensqualität zu unterstützen und Kraft für die Herausforderungen der Erkrankung und des Heilungswegs zu finden.
Herzerkrankungen stellen für viele Betroffene eine große körperliche und seelische Belastung dar. Neben den medizinischen Herausforderungen treten häufig Ängste, Unsicherheit oder Sorgen vor erneuten Beschwerden auf. Manche Menschen entwickeln nach akuten Ereignissen wie Herzinfarkt, Rhythmusstörungen oder Operationen ein ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis, Vermeidungsverhalten oder fühlen sich dauerhaft angespannt. Auch Veränderungen im Alltag, in der Leistungsfähigkeit oder im Selbstbild können psychisch fordernd sein.
Die klinisch-psychologische Begleitung unterstützt dabei, diese Belastungen zu verstehen und zu bewältigen. Gemeinsam erarbeiten wir Strategien zum Umgang mit Angst, Stress und kreisenden Gedanken sowie Wege, das Vertrauen in den eigenen Körper wieder zu stärken. Ziel ist es, mehr innere Ruhe, Sicherheit und Lebensqualität im Alltag zurückzugewinnen – trotz bestehender gesundheitlicher Herausforderungen.
Das Post-Covid-Syndrom sowie ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom) gehen häufig mit einer erheblichen körperlichen und kognitiven Erschöpfung einher. Betroffene erleben oft eine stark reduzierte Belastbarkeit, längere Erholungszeiten nach geringer Anstrengung (Post-Exertional Malaise), Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, Schlafstörungen sowie vielfältige körperliche Beschwerden. Die Unvorhersehbarkeit der Symptome und ihre Auswirkungen auf Alltag, Beruf und soziale Beziehungen sind für viele besonders belastend.
Die klinisch-psychologische Begleitung bietet Unterstützung im Umgang mit diesen Herausforderungen. Dazu gehören das gemeinsame Erarbeiten alltagsnaher Bewältigungsstrategien, der achtsame Umgang mit Energie und Belastung, der Umgang mit Unsicherheiten sowie die Stärkung psychischer Ressourcen. Ziel ist es, mehr Orientierung, Stabilität und Selbstwirksamkeit im Alltag zu gewinnen – trotz der bestehenden gesundheitlichen Einschränkungen.